Endlich! Elon Musk auf Mars von Alien befruchtet

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Zwischenmenschlich, zwischenrassisch?
(Photo by cottonbro on Pexels.com)

Der Traum vieler

Hawthorne, Kalifornien. Es dürfte der wahr gewordene Traum eines jeden Perry-Rhodan-Fans sein, seit die Serie 1961 startete. Einmal wie in Star Trek oder dem eher unpopulären Fanprojekt Star Wars nicht nur nach den Sternen greifen, sondern fremde Galaxien bereisen und neues Leben entdecken – und, wenn man den Gedanken weiterspinnt und tiefer vordringt – auch intim zu werden.

Nun schreiben wir das Jahr 2029. Der Traum existiert noch immer. Elon Musk, gebürtiger Südafrikaner und mittlerweile reichster Mensch der Welt mit drei Staatsangehörigkeiten, erlebt diesen Traum.

Doch zunächst zurück zum Anfang, nur wenige Jahre zuvor: Nachdem Elon Musk bereits auf der Erde erfolgreich mit einer Menschenfrau eine Kreation mit der Seriennummer X Æ A-12 (später mittels einer neuen Firmware auf X AE A-XII geupdated und mit neuem Prozessor versehen) erschuf, wuchs in dem bis dato siebenfachen Vater der Wunsch nach etwas Außergewöhnlichem.

Sicherlich wurde Musk nicht mit dem sprichwörtlichen goldenen Löffel im Mund geboren, sondern nur als Sohn eines Models und einfachen Smaragdminen-Besitzers. Trotzdem aber erreichte er Großes, gründete neben dem Onlinefinanzdienstleistungsunternehmen X.com auch PayPal.

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In jeder Hinsicht waren sie das Wahre, die 80er- und 90er-Jahre

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Im Grunde dürften ich und zahlreiche andere schon gar nicht mehr leben.

Aus Sagen und Legenden wird berichtet, dass diejenigen, die vor 1990 geboren wurden, die letzte Ära der Unzerstörbaren darstellen. Gründe mag dies viele haben, doch sticht einer ganz besonders und offensichtlich heraus: Die damalige Generation war nicht so komplett dämlich und geistiges Untergrundfliegertum wie der Gro der Neuzeit. Was unter anderem daran liegt, dass wir damals mit der besten Musik überhaupt aufwuchsen, die größten Klassiker im Kino sehen durften, das Wort Internet noch im Fremdwörterlexikon existierte, es ergo solchen Scheiß wie Facebook, Twitter und den ganzen (a)sozialen Rest noch nicht gab und wir noch Werte wie Anstand, Respekt und Achtung vermittelt bekommen haben – und ebenso gelebt haben, wie wir es immer noch tun.

Doch zurück zum Anfang, womit ich einen weiteren Grund anführen will, warum wir unzerstörbar waren: wir waren es einfach! 😀 Warum genau, nun, da kann ich nur mit den Schultern zucken. Aber jeder, der auch das Glück und den Segen hatte, in oder vor diesem Zeitrahmen geboren worden zu sein, wird mir zu ungefähr vierhundert Prozent zustimmen.

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