Germany’s Next Topmodel 2023: Egal wie alt, egal wie breit, was zählt ist Einzigartigkeit

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Hut ab!
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„Nur Eine kann Germany’s Next Topmodel werden.“ – Diesen Spruch dürfte mittlerweile jeder auswendig gelernt haben, der die deutsche Castingshow im Reality-TV-Format auf ProSieben verfolgt.

Germany’s Next Topmodel, kurz GNTM, sucht seit der Erstausstrahlung im Jahr 2006 bei jeder Staffel nach einem weiteren Topmodel, um das Aushängeschild für Label und Fashion zu werden. Und mittlerweile weiß das Format, sich gekonnt pompös in Szene zu setzen.

Glokalisiert und glykosiert

Dabei orientiert sich die Show am amerikanischen Vorbild America’s Next Top Model, von dem es die glokalisierte Version darstellt. Und was bedeutet Amerika? Immer größer, immer lauter, immer aufdringlicher. Und mittlerweile auch eines – immer offener für alles. Diversität ist der Schlüssel.

Nach dem Testament für die Erben gleich bewerben.
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Schönheit liegt im Auge des Betrachters, das mag sein, und es ist auch im Glauben verankert, dass ein Model schön sein muss. Dem Motto folgte man, doch sank die anfängliche Einschaltquote von anfänglichen drei Millionen Zuschauern nach den ersten sechs Staffeln auf durchschnittlich zweieinhalb Millionen.

Das reichte der Produktionsfirma RedSeven nicht mehr. Um die Zuschauerquoten zu erhöhen, musste sich neben dem hinaufgesetzten, nun dreistelligen Alter auch der Durchschnitts-BMI der Bewerberinnen erhöhen. Topmodels besaßen bisher einen knapp einstelligen BMI. Ziel sei es, ihn bis zu Staffel 25 auf mindestens 35 zu erhöhen.

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Endlich! Elon Musk auf Mars von Alien befruchtet

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Zwischenmenschlich, zwischenrassisch?
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Der Traum vieler

Hawthorne, Kalifornien. Es dürfte der wahr gewordene Traum eines jeden Perry-Rhodan-Fans sein, seit die Serie 1961 startete. Einmal wie in Star Trek oder dem eher unpopulären Fanprojekt Star Wars nicht nur nach den Sternen greifen, sondern fremde Galaxien bereisen und neues Leben entdecken – und, wenn man den Gedanken weiterspinnt und tiefer vordringt – auch intim zu werden.

Nun schreiben wir das Jahr 2029. Der Traum existiert noch immer. Elon Musk, gebürtiger Südafrikaner und mittlerweile reichster Mensch der Welt mit drei Staatsangehörigkeiten, erlebt diesen Traum.

Doch zunächst zurück zum Anfang, nur wenige Jahre zuvor: Nachdem Elon Musk bereits auf der Erde erfolgreich mit einer Menschenfrau eine Kreation mit der Seriennummer X Æ A-12 (später mittels einer neuen Firmware auf X AE A-XII geupdated und mit neuem Prozessor versehen) erschuf, wuchs in dem bis dato siebenfachen Vater der Wunsch nach etwas Außergewöhnlichem.

Sicherlich wurde Musk nicht mit dem sprichwörtlichen goldenen Löffel im Mund geboren, sondern nur als Sohn eines Models und einfachen Smaragdminen-Besitzers. Trotzdem aber erreichte er Großes, gründete neben dem Onlinefinanzdienstleistungsunternehmen X.com auch PayPal.

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Biden vs Trump 2024 – Wird Amerika ’swole‘?

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Was sich bereits für die 2024 anstehende Präsidentschaftswahl in den USA anbraut, klingt nach einer ungewollten Inszenierung der Ereignisse aus der Dokumentation Idiocracy. Wir erklären, warum das so ist.

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Seit dem 20. Januar 2021 ist Joe Biden der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Oberbefehlshaber der mächtigsten Streitmacht der Welt. Dass der Demokrat dieses höchste politische Amt und den damit verbundenen Druck nicht ewig, und schon gar nicht ohne entsprechende Maßnahmen halten kann, rief eine eher ungewöhnliche Initiative auf den Plan, die das globale Politikdenken umkrempeln kann.

Damit Biden nicht nur amtierender Präsident bleibt, sondern auch der 47. Präsident der Vereinigten Staaten werden kann, bedarf es neben strategischer Herangehensweise primär ein Mehr an Muskelkraft – nämlich einem Superlativ der Muskelkraft. Viel hilft viel, sagt der Volksmund. Die Schultern des mächtigsten Mannes der Welt müssen schließlich viel tragen – da macht es nur Sinn, sie möglichst breit zu machen und nicht nur politisch die Muskeln spielen zu lassen.

Initiative „Widen the Biden“

Körperliche Ertüchtigung ist in jedem Alter wichtig, und mit mittlerweile 79 Jahren ist es selbst für einen Präsidenten nicht spät genug, damit anzufangen. Aber wie geht das? Hierzu rief man sich Andre Rush, Chefkoch im Weißen Haus, zu Rate und integrierte ihn gänzlich in den Prozess. Der Militärveteran mit einem rekordverdächtigen Bizeps von 24 Zoll (61cm) Umfang bereitet seit vier Regierungsperioden die Mahlzeiten der mächtigsten Männer der Welt zu. Als ausgeschiedener Master Sergeant der US Army weiß er bestens, was ein Körper und Kämpfer benötigt – namentlich Kalorien und Kilos, denn im Krieg der Kandidatur sind sie das einzig wahre Kredo.

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