Verkehrsministerium: Ab 2024 Totalüberwachung mit GPS und automatischer Bußgeldabbuchung für alle Verkehrsteilnehmer

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Deutschlands liebstes Kind

Deutschland ist vor allem für eines bekannt: Verlässliche Technik, Autos und die Autobahn, auf der es, wenn nach der Ansicht der ganzen Welt geht, kein Tempolimit gibt.

Auch, wenn es in gewissen Abschnitten kein Tempolimit gibt, wird man anderweitig ausgebremst. Mittlerweile ist das ganze Straßennetz marode und zahlreiche Dauerbaustellen und Ewigkeitsprojekte vermiesen die Reise mit dem liebsten Kind auf achtzig oder weniger Kilometer pro Stunde.

Viele versuchen, das auf anderen Strecken wie der Landstraße oder in Ortsbereichen wieder wettzumachen. Die Folge: Viele Unfälle, die überhöhter Geschwindigkeit geschuldet sind. Immer wieder kocht das Tempolimit auf Autobahnen in der Politik hoch, es folgen Bewegungen und Demonstrationen, die sich mit dem Für und Wider beschäftigen.

Faktum ist: Überhöhte Geschwindigkeit ist der häufigste Grund für tödliche Unfälle. Hinzu kommt ein immer größerer Verwaltungsapparat von Einsatzkräften, der nötig ist, um sich um die Verhütung, Verminderung als auch die Folgen der Unfälle zu kümmern.

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Aufgrund Notwendigkeit: Deutschland führt Faustrecht ein

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Wer hat recht? Die Rechte. Oder die Linke. Was halt (zu)trifft. (Photo by Luis Quintero on Pexels.com)

Viele Situationen, noch mehr Konfrontationen

Jeder ist wohl schon einmal in einer solchen Situation gewesen, ob beim Einkaufen an der Gemüsetheke, auf der Arbeit, an der Kinokasse oder beim Spaziergang. Man wird bedrängt, beleidigt, gar gemobbt, vor versammelter Runde und in aller Öffentlichkeit diffamiert oder bekommt einen stummen Mittelfinger und die Zunge gezeigt. Was kann man machen?

An Ort und Stelle relativ wenig. Den langen rechtlichen Weg zu gehen ist oft mühsam und zehrt nicht nur finanzielle Ressourcen auf. Kurzum: man ist machtlos.

Es folgen Unmut, Wut, gar eine Depression. Eine der am meisten unterschätzten Diagnosen, die von vielen belächelt wird, da man sie selten jemanden ansieht. Was dazukommt, sind also noch mehr Konfrontationen, laue Sprüche und Beleidigungen. Von wegen Depressionen gäbe es nicht, man solle sich zusammenreißen, ein Mann sein, sich nicht so anstellen oder andere Empfehlungen.

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