Und mit dem Anlaufen der Futterfräse startete auch des Höllenschlunds Gebläse

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Öh, das Thema ist wieder mal Fressen. Wer hätte das gedacht? Jeder? Gut. Weiterlesen, Bratwurstling! Ein Abenteuer erwartet Dich!

Manchmal geht es in der Arbeit von der Zeit und vom Arbeitspensum aus, dass man sich in der Kantine dieser einen Einrichtung gediegen was in die Fressaufnahme zimmert – und das noch für einen sehr annehmbaren Preis. Die Portionen sind sättigend, die Eimersalate sehen sogar wie Salate aus, die vorgekochten Fertiggerichte bleiben dauerhaft im Magen und verlassen ihn auch wieder auf dem herkömmlichen Wege. Ein Dreiergespann aus Gründen, es immer wieder anzugehen.

So auch an diesem Tag.

Vereinzelt kommt es hingegen vor, dass die Kantine gut besucht ist – entweder, weil sie neben mir wieder alle anderen Verfressenen ausgelassen haben oder besondere Gerichte auf der Karte stehen. Braten, Wild oder alles andere, was der niedere Mistbauer in dieser Gegend hier kennt und mag, auch wenn er es nicht buchstabieren, dafür in seine zahnlücklige Bauernfresse schieben kann. Manchmal isst man dort schließlich so gut wie in einem Restaurant, und das für einen Bruchteil des Preises. Dafür geht es erwähnterweise manchmal ziemlich zu, so dass man froh sein muss, noch einen Platz ergattern zu können.

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Hier ist neben Schweinersfrühstück und Bierbauch, meistens auch die Schrotflinte Brauch

*grunz*

Amüsant war es auch am ver(kauf)soffenen Sonntag letztens in der Nachbarstadt, als der eine Gemüse-Obst-Händler immer laut „Zwei Ananas nur drei Euro!“ gerufen hat. Fast schon so, als wären wir hier auf einem Fischmarkt des achten Jahrhunderts. Und als wüsste in diesen Landen irgendjemand, was eine Ananas überhaupt ist.

Ich mein, hat der erwartet, dass die halbe Stadt gleich angestürmt kommt und ihm den Laden auskauft? Die meisten hier haben das Wort „Ananas“ an diesem Tag sicherlich das erste Mal gehört und würden ihren Hof samt dem Dutzend Traktoren und noch mehr Hallen verwetten, dass es irgendeine Erfindung der Japaner ist.

Auch wenn wir (zumindest vereinzelt) den Luxus fest bebauter Straßen und in den meisten Fällen sogar fließend Wasser und Strom für uns beanspruchen können, so befinden wir hier uns auf dem Land. Auf dem sehr ländlichen Land. Damit ändert sich alles. Und mit der Abnahme der Stadt verringern sich halt auch gewisse andere Dinge. Weltoffenheit, Akzeptanz, Toleranz und vor allem das sprachliche Niveau. Wobei sich Letzteres ungefähr drei Stufen unterhalb dem Level zwei sich ankeifender Rottweiler befindet. Dem nicht genug, gibt es Weiterlesen

Zur Erinnerung an die Etikette, brauchts nur a Watschn, und zwar a Fette

Wahrlich, irgendwann bestelle ich mir beim Schiffereibedarf ein einzelnes Paddel, verstärke es mit Eisenriemen, beschrifte es dezent mit „Zarte Etikettenerinnerung 2.0“ und trage es stets bei mir.

Denn: Ich würde es im Kampf gegen die intellektuelle Degenerierung und mangelnde Tugendhaftigkeit unser humanoiden Rasse tagtäglich brauchen. Gar würde ich jeden Tag ein neues bauen müssen, weil’s Weiterlesen