
Inhaltsverzeichnis:
Damals wie heute: „Wir haben keine Leute“
Auf eine Diskussion mit höchster Position
Viele sind betroffen, nur wenige noch, die hoffen
Und was bei Tod und größter Not?
Bis zum Lebensabend das eigene Grab grabend
Bildquellen
Damals wie auch heute: »Wir haben keine Leute«
»Du kannst nicht krank sein, wir haben keine Leute« – diese Floskel hören Arbeitnehmer in Deutschland oft. Ganz wenige schätzen sich im Glück, auf einen Vorgesetzten zu stoßen, der einem eine rasche Genesung wünscht und keine Repressalien in Form von Strafdiensten nach der Krankheitszeit schickt.
Bei beiden Fällen gleich hingegen: Die notwendige Meldung beim Arbeitgeber, der Gang zum Hausarzt, die Krankmeldung – früher der gelbe Zettel, nun digital – und anschließende erneute Meldung beim Arbeitgeber, wie lange man arbeitsunfähig sein wird.

Und ob eine Magen-Darm-Grippe, eine gequetschte Bandscheibe, ein Migräne-Anfall oder ein Unfall in den eigenen vier Wänden – Gründe sind vielfältig, die zu einer Krankmeldung führen. Wenn man nicht gerade verbeamtet ist und Anwesenheit und Arbeitspensum generell relevanzlos sind, gibt es Handlungsbedarf. Eine Pflicht für den Arbeitgeber, auf den Mitarbeiterausfall zu reagieren und Ersatz zu finden.
Wenn es aber nach einer geplanten Gesetzesänderung geht, soll der in einigen Großfirmen erfolgreiche Testlauf schon bald auf alle Arbeitgeber zutreffen: das Verbot von Krankheit und Unfällen auf Arbeit. Aber ist das umsetzbar?
Auf eine Diskussion mit höchster Position
Wie viel Wahrheit darin verankert ist, wollen wir überhaupt nicht wissen. Trotzdem treffen wir Herrn Keiser zu einem Interview. Er dürfte nur wenigen bekannt sein. Sein Wirken aber spüren alle. Ist er doch der erste vorstehende Vorsitzende des Vorstands vorstehender Vorgesetzte, vorgesetzter Vorstände und vorständiger Vorstandvorgesetztenvorstandsvorgesetzter und Personalmanagement für Personal, Personalwesen und Human Resource Managemnt (HRM) in Deutschland. In seiner Beratertätigkeit im Bundesrat arbeitet er zudem dicht mit dem Bundesministerium für Arbeit Soziales zusammen.

Nach keinem Studium in Maschinenbau studierte Keiser in den 70er Jahren Betriebswirtschaftslehre, später Human Ressource Management. Zuletzt arbeitete er drei Jahrzehnte beim größten europäischen Automobilteilehersteller im Personalmanagement und betreute dort über vier Mitarbeiter. Später wechselte er ins Gesundheitswesen, bestimmt seit jeher die Personalstruktur eines Klinikbetreibers. Unter seinem Auge und Feder gehören fast zweihundert Einrichtungen in achtzehn der sechzehn Bundesländer. Er weiß also, wie man besticht und jemanden bricht, wenn man spricht.
»Herr Keiser, vielen Dank, dass Sie sich für das Interview Zeit nehmen.«
»Gerne.«
»Notgedrungen bekamen Sie die Entwicklung in den letzten Jahren mit. Trugen Sie doch maßgeblich zu der Entwicklung bei. Können Sie bestätigen, dass Sanktionen einer Krankmeldung auf Arbeit folgen? Und liegt es wirklich bald in der Pflicht des Arbeitnehmers, im Krankheitsfall für personellen Ersatz zu sorgen? Selbst bei einem Unfall?«
»Korrekt in allen Fällen. Ich spreche mich schon lange für eine Kursänderung beim Arbeitsgesetz und der generellen Arbeitsmentalität aus. Angefangen von dieser angepriesenen Vier-Tage-Woche bei gleichem Gehalt, dem generellen Luxus von oft fünf oder mehr Wochen Urlaub, bis zu sechs Wochen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall dank des Entgeltfortzahlungsgesetzes und so weiter. Wenn sie Deutschland mit den USA vergleichen, wissen sie, von was ich rede.«
Wissen wir überhaupt nicht, und wir fragen auch nicht nach. »Ist die Lage in Deutschland so dramatisch?«

»Sie ist katastrophal, gelinde gesagt. Deshalb bin ich froh, mit dem Vorstoß die erste Hürde im Bundestag geschafft zu haben. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Modell übernommen wird. Denn gerade im Gesundheitswesen, also in Krankenhäusern, psychiatrischen Kliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeeinrichtungen und medizinischen Versorgungszentren sind Personalausfälle nur schwer zu stemmen. Etwa an einem Weihnachtswochenende, wenn ein Mitarbeiter nach vier Monaten ohne freies Wochenende und gerade Mal vierzig Tagen Dienst am Stück sich urplötzlich krank meldet.«
Herr Keiser schnauft hart auf, das Thema ist bei ihm wohl Herzensangelegenheit.
»Das kommt öfter vor«, weiß Herr Keiser. »Vierzig Tage Dienst am Stück in Wechselschicht, das sind ja nicht einmal zwei Monate! Und über Nacht dann auf einmal einen Ausbrenner bekommen.«
Ausbrenner, Burnout im Fachjargon, ist ein Zustand totaler Erschöpfung nach ständiger Schröpfung bei maximaler Auslotung des Arbeitszeitgesetzes. Die stete Kollision des Arbeiters, der seine acht Stunden nach dem Minimalprinzip arbeitet und dem Maximalprinzip des Dienstplans und der Personalstelle. Die Folge: Ein verlorener Kampf des Mitarbeiters. Der Betroffene fühlt sich ausgelaugt, ausgebrannt.
Da in so einem Fall der Mitarbeiter kein Fitarbeiter mehr ist, wird er dank des neuen Gesetzes dazu verpflichtet, selbst Ersatz für sich zu finden. Das gestaltet sich natürlich immer schwierig. Direkte Kollegen kann man schlecht fragen, da die ja schon im Dienst sind. Doch woher nehmen?
Viele sind betroffen, nur wenige, die noch hoffen
Bei weiterer Recherche vor und nach der Unterhaltung mit Herrn Kaiser treffen wir auf andere Betroffene. Wir suchten sie, das Gespräch und dann wieder das Weite.
Bereits getroffen hat es Helmut Aigner. Aigner arbeitet seit 56 Jahren bei einem mittelständischen Transportunternehmen, spezialisiert auf Lebensmittellogistik. Vor vier Monaten wurde er in einen Verkehrsunfall verwickelt. Dabei erlitt er ein massives Schädelhirntrauma. Seither zeigt sich verstärkt sich mit Vehemenz die Demenz. Er hat Probleme, Worte zu finden, zudem will ihm die linke Hand nicht mehr gehorchen.
»Als ich das meiner Vorgesetzten schilderte, fragte die nur, wann ich wieder die Arbeit aufnehmen kann. Ich verwies auf meine Bettlägerigkeit und dass ich nicht einmal richtig reden, geschweige denn eine Tasse halten könne. Da sagte sie nur, das wäre nicht so schlimm, man könnte ja eine Einstieg- und Lenkhilfe verbauen, wie sie etwa große Traktoren haben. Natürlich von eigenem Geld bezahlt.«

Ein anderer Fall erreichte uns von Sarah Blinder, die beim Holzhacken zuhause mit der Axt abrutschte und sich das Schienbein zertrümmerte. »Krankmelden ging nicht, weil wir in der Arbeit unterbesetzt sind.« Also schleppte sie sich in die Arbeit. »Drei Wochen arbeitete ich noch mit der blutenden Wunde, nahm Morphium gegen Schmerzen und Fieber. Schließlich platzte das Gewebe, Eiter trat aus. Ich meldete das meinem Vorgesetzten. Da sagte der nur, ich könne nicht krank sein, weil der Dienstplan schon steht«, erinnert sich die Maschinenführerin für Großbaumaschinen, die bei einem Schienentransportkonzern angestellt ist. »Also haben wir uns nach einem Personalgespräch darauf geeinigt, meinen zwölfjährigen Sohn von der Schule daheim zu lassen und in die Nachtschichten einzuteilen. Es dauerte sieben Monate, bis mein Schwager einen Ersatz gefunden hatte.«
Wir besprechen diese Fälle mit Herrn Keiser. Der sieht daran nichts Falsches. Freilich gäbe es bedauerliche Einzelfälle, bei denen hier und da mal eine ganze Existenz und Familie zerstört wird. Aber: »Wenn sich die Personalstelle jetzt auch noch darum kümmern muss, entsprechende Anzeigen zu schalten und Personal bereitzuhalten, hieße das im Umkehrschluss, Ausfälle durch Krankheit, Altersteilzeit und Rehabilitationsaufenthalte mit einzuplanen. Was soll denn der Arbeitgeber noch alles machen? Auf die Gesundheit der Mitarbeiter achten, die Personalpolitik gestalten und passende Dienstpläne schreiben?«
Und was bei Tod und größter Not?
Da haken wir natürlich nach. »Was geschieht bei einem akuten Notfall oder gar einem Todesfall? Da greift das Gesetz sicher nicht?«
»Gesetz ist Gesetz. In dubio pro duriore, im Zweifel für das Härtere. Selbst ein Todesfall entbindet nicht von dieser Pflicht«, sagt er. »Es gab bereits Fälle, in denen eine frischgebackene Witwe anrief und meldete, der Mann könne nicht zur Nachtschicht kommen, da verstorben. Löbliches Pflichtnachkommen. Aber löbliches Pflichtnachkommen einer veralteten Gesetzgebung, zur Zeit der Industrialisierung«, meint Keiser mit verständnislosem Kopfschütteln. »Solche Ausflüchte gehören, wie der Verstorbene auch, der Vergangenheit an. Würde man sich als Betrieb jedes Todesfalls annehmen, hätte man kaum mehr Ressourcen übrig für den eigentlichen Betriebsablauf. Ein kaputtes Maschinenbauteil kann man auswechseln. Bei einem Menschen geht das nicht so leicht.«
»Weil er einen anderen Wert besitzt?«
»Richtig. Eine Arbeitskraft hat einen weitaus geringeren Wert als etwa ein Zahnrad, erweist sich aber als das Mehrfache an Störfaktor, wenn er nicht funktioniert.«
An einen ganz dreisten Fall eines noch Lebenden in seinen Akten erinnert sich Herr Keiser auch noch ganz gut. Geschehen vor nicht allzu langer Zeit: »Ein Mitarbeiter meldete sich telefonisch – und das müssen Sie sich mal vorstellen – direkt aus seinem Autowrack. Er würde gerade von der Feuerwehr mit dem Rettungsspreizer befreit werden, so das Argument. Den rechten Arm hätte es ihm gänzlich zertrümmert, und überall wären Gedärme und Blut.« Herr Keiser wiegelt die Posse ab und überdreht die Augen ob solcher Übertreibung.

»Sie haben vermutlich gesagt, er soll seine Energie sparen und setzten alle Hoffnung in die Rettungskräfte und einen glücklichen Ausgang?«
Ein schmales Lächeln huscht über die Lippen von Herrn Keiser und er dreht in eine Erinnerung versunken seinen Kaffeebecher. »Als der werte Herr Maier damals aus seinem Autowrack anrief, erwischte er ausgerechnet den ersten Tag der neu durchgesetzten Firmenpolitik.«
»Aber war er nicht lebensgefährlich verletzt? Sie können ja froh sein, dass er Sie überhaupt noch anrief, beziehungsweise anrufen hat können!«
»Kreativ war der Herr Müller, sicherlich, seine Aussage womöglich auch der Wahrheit entsprechend. Aber leider unwirksam. Denn wie soll man für den Dienstbeginn um sechs Uhr morgens Ersatz finden, wenn sich jemand kaum zwanzig Minuten vorher wegen einer Bagatelle entschuldigt?«, fragt der Vorsitzende aller vorgesetzten Vorgesetztvorsitzenden. »Ich habe ihm natürlich gesagt, er habe noch eine knappe halbe Stunde, sich darum zu kümmern.«
»Hat er sich noch einmal gemeldet?«
»Das verfolgte ich damals nicht weiter. Ich arbeite in Gleitzeit und entschied mich kurzfristig, an diesem Tag ein paar Überstunden abzufeiern. Ich erschien erst wieder am nächsten Tag.«
»Aber was wurde aus dem Herrn Müller?«
»Ah, Müller hieß er?« Herr Keiser entsinnt sich kurz. »Ach, freilich, Herr Bauer. Richtig. Der wurde aufgrund unerlaubten Nichterscheinens fristlos entlassen. Fehlende Menschlichkeit kann man uns nicht nachsagen; unsere Personalabteilung versuchte noch zwei Mal, ihn telefonisch zu erreichen. Angeblich befand er sich da auf dem Operationstisch für eine mehrstündige Notoperation. Soll das etwa schon ein Grund für Nichterscheinen sein?«
»Verfuhren und verfahren Sie in allen Fällen so?«

»Selbstverständlich. Man will gar nicht meinen, wie kreativ Mitarbeiter werden. Von der halbjährlichen Beerdigung der Großmutter, die eigene Tumorbestrahlung, Organversagen und Pflichtdialyse nach einer schweren Operation oder eben wie bei Herrn Seibert oder wie er gerade noch hieß, die Notoperation. Man hat das Gefühl, Mitarbeiter würden alles tun, um nicht zur Arbeit erscheinen zu müssen.«
»Die Kündigung für diesem Herrn Stoiber kam also rechtzeitig«, erinnert sich Herr Keiser. »Was allein die Lohnfortzahlung oder die Wiedereingliederung verlorene Ressourcen bedeutet hätte! Anders als er bei uns, arbeitete die Infektion ruhelos in ihm und der Mitarbeiter starb eine Woche später im Krankenhaus. Fast zwei Monate musste seine Witwe für einen Ersatz suchen. Seine an den Rollstuhl gebundene Tochter sprang in der Zwischenzeit ein. Zwei Dienstfahrzeuge wurden zur finanziellen Last der Angehörigen umgebaut. Den Dienstausfall selbst müssen natürlich Hinterbliebenen stemmen. Schließlich sind wir hier nicht bei der Wohlfahrt.«
Nach diesem Schlusswort bedanken wir uns bei Herrn Keiser für das Gespräch. Und wir verstehen, dass Deutschland ein Wandel bevorsteht.
Bis zum Lebensabend das eigene Grab grabend
Vielleicht braucht es aber auch nur einen anderen Blickwinkel. Vielleicht sollte sich man als Arbeitnehmer vor Augen führen, dass nichts über der Heiligkeit der Arbeit steht. Die Arbeit versorgt uns mit Geld, damit wir Autokredit, Autoreparaturen, Sprit und Tickets für Bus und Bahn bezahlen, um zur Arbeit zu kommen. Sie sorgt dank täglichen Dauerstresses für ein ausreichend hohes Cortisollevel, um Blutzuckerspiegel und Blutdruck nicht absinken zu lassen. Wer rastet, der rostet, und wer nicht hastet, der kostet.
Die Beseelten unter uns dürfen nach mit knapp 50 Beitragsjahren in Rente gehen; die normal Arbeitsglücklichen trifft mit 50 das Glück ins Herz in Form eines Herzinfarkts – und das Prozedere der Rentenbeantragung, die nach Ablehnungen, Rechtsstreiten und Anwaltskosten kurz vor dem Tod bewilligt wird.

Beide Gruppierungen aber schwelgen sich im erfreulichen Umstand, sich noch weitere fünfzehn Jahre mit einem Minijob etwas dazuverdienen zu dürfen, nachdem sie das nur Ballast bedeutende, über Jahrzehnte abbezahlte Haus vor der Überschreibung an die Kinder verkaufen mussten. Mit Rente, Minijob und gesammelten Pfandflaschen können sie dann einmal wöchentlich warm duschen und sich zwei Mal in der Woche Semmeln vom Bäcker holen. Ein geordnetes Drumherum fürs Existenzminimum.
Arbeit ist also unser aller Antrieb. Und jeder sollte sich glücklich schätzen, eine zu haben, und höchstmotiviert auf dieser erscheinen. Dabei auch stets vor Augen führen: Jedes Leiden ist die Illusion eines schwachen Geistes, der erste brechende Zacke eines lose werdenden Zahnrades im Getriebe der Gesellschaft.
Vielleicht ist die Migräne wirklich nur Einbildung, wie der Vorgesetzte meint. Vielleicht soll man sich wirklich einfach nicht so anstellen, denn alles mit Depression und Burnout sind ohnehin nur englische Begriffe. Jeder körperliche Morbus ist nur eine Modeerscheinung. Probleme darf und hat es nicht zu geben; bei psychischen Problemen reicht ein vom Arbeitgeber gut gemeintes »Jetzt stell dich nicht so an«, bei allen anderen Wehwehchen reicht der gleiche Satz, angereichert mit hochpotenten Schmerzmittel aufwärts von Ibuprofen 800 und Tilidin.

Postcovid ist genereller Aberglaube. Eine Scheidung ist gar nicht so schlimm, ein verstorbenes Kind belastet einen ohnehin nicht mehr (glücklich ist der, der ein zweites hat) und der Kampf gegen Krebs mit vier Chemozyklen ist nichts, was der Arbeitgeber nicht auch schon um ein Mehrfaches schlimmer erlebt hat und ihn davon abhalten sollte, allein für den Versuch der Krankmeldung Nacht- und Sonderschichten für einen parat zu halten.
Es gibt also Grund genug, fünfzig Jahre lang beflügelt auf Arbeit zu erscheinen. Dem Arbeitgeber gebühren absolute Treue und ein tägliches Gebet des Dankes. Er weiß, was gut ist, er sprüht vor Beschlagenheit, und daraus entstandene Dienstpläne, Ratschläge und Weisheiten sind das letzte Gebot – bis in den Tod.
Bildquellen:
Der Kranke: (nicht ich, der im ersten Bild)
Urheber: Andrea Piacquadio, Pexels
Link: https://www.pexels.com/photo/young-man-in-sleepwear-suffering-from-headache-in-morning-3771115/
Das Gebäude:
Urheber: djedj, Pixabay
Link: https://pixabay.com/de/photos/geb%C3%A4ude-krankenhaus-wei%C3%9F-modern-2654823/
Das Whiteboard:
Urheber: StartupStockPhotos, Pixabay
Link: https://pixabay.com/de/photos/whiteboard-strategie-diagramm-849803/
Das Schienenfahrzeug:
Urheber: ds_30, Pixabay
Link: https://pixabay.com/de/photos/repairing-engine-train-transport-4847729/
Das Spielzeugauto:
Urheber: Matthias, Pixabay
Link: https://pixabay.com/de/photos/bobby-car-unfall-gefahr-spielzeug-2426781/
Die Infusion:
Urheber: stux, Pixabay
Link: https://pixabay.com/de/photos/krankenhaus-infusion-tropf-834152/
Der Abfalleimer:
Urheber: Haeferl, Wikimedia Commons
Link: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Apetlon_-_Mistk%C3%BCbel_am_Monsignore-Lentsch-Platz.jpg
Lizenz: CC BY-SA 4.0 Deed
Das Grab:
Urheber: artbejo
Link: https://pixabay.com/de/photos/grab-himmel-kreuzen-alt-stein-674443/