Ein Schlüssel und ein Schussel ergeben mit kaum Dussel viel Verdrussel

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Neben dem ersten Part meiner lange zurückliegenden Alltagsgeschichte von 2004 rum dürfte diese hier eine der ersten sein, die ich in Form einer eMail an Leute versandt habe. Das war 2009. Für diesen Blog hier wurde sie nur minimal umgeschrieben (korrigiert) und kann als weiterer Vorreiter der brummbrummquietschenden Ära bezeichnet werden.

Ein Pionier schlechten Geschmacks also. Und schon geht’s los:

Schöne Wohnung, eh?
Schöne Wohnung, eh?

Da ich in den vergangenen zwölf Monaten erst zwei Mal umgezogen bin, verspürte ich Lust, es wieder mal anzugreifen. Gesagt, getan. Die mittlerweile siebte oder viel zu vielte Arbeitsstelle ließ dies örtlich zu, weshalb ich das ganze Tohuwabohu wagte. Auch bei dieser Wohnung ist es wie immer in unser aller Leben: Eine ganze Ewigkeit geschieht gar nichts, ehe auf einen Schlag alles auf einmal kommt. Nach erst erfolglosen Anrufen bei anderen Wohnungen (besser gesagt bei dessen Vermietern. Immobilien sind nicht sehr gesprächig) stieß ich auf diese Wohnung hier. Angerufen, keine Stunde später Wohnung besichtigt, zugesagt, noch nicht mal eine Woche darauf hatte ich schon die Schlüssel. Maler und Teppichbodenleger waren mit ihrer Arbeit auch schon fertig, also konnte ich es angreifen.

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