Verbittert, geizig und nicht zu ertragen, könnt‘ sie bitte jemand mal erschlagen?

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Wir alle haben den einen oder anderen Menschen in unserem Umfeld, den wir wohl oder übel ertragen müssen. Sei es der Mitbewohner der Wohngemeinschaft, der das Toilettenpapier erstens nie auffüllt und zweitens die Rolle immer falschherum einsetzt. Die hässlich überschminkte Kassiererin, die einfach nicht kapiert, dass man erst das Kleingeld, dann die Scheine gibt und nicht den Schein in die Hand drückt und das Geklimper oben drauf platziert. Oder der Kollege auf Arbeit, der sich immer den Hefter oder Locher ausleiht und ihn niemals zurückbringt.

Nun, solche kleinen Dinge sind vielleicht nervig, aber erträglich. Für gewöhnlich besitzen sie keinen all zu großen, wenn überhaupt einen Impakt auf den noch folgenden Tag oder das Leben selbst. Vorausgesetzt, der Mensch als Komplettpaket und an sich ist in Ordnung. Niemand von uns ist unfehlbar. Wohl machen es auch genau diesen kleinen Imperfektionen oder Fehler aus, die das Gesamtbild dann eben „perfekt“ oder genau richtig erscheinen lassen.

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Es war nur schade um die Schokolade (und auch ums Lunchpaket, welches kaum noch härter geht)

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Fein ist ein Kunde, der dir eine Tafel Schokolade schenkt. Sehr fein ist, wenn es sich dabei um Milka Noisette handelt. Überraschend hingegen ist, wenn die Tafel bereits offen ist. Noch überraschender dafür ist, wenn die Tafel selbst Bissspuren aufweist.

Wenngleich von dieser grandiosen Leistung anno etwas länger her leider kein Bildbeweis existiert, so kann ich dies nun anhand eines ähnlichen Erlebnisses nachholen. Auch, wenn ich dieses mal keine Schokolade bekommen habe, so war es ein kleines Care- und Lunchpaket meines Kunden, welches man in folgendem Bild betrachten kann:

Ohne Gewissen angebissen.

Ohne Gewissen angebissen. Denn so etwas wie den Anstandsrest, man am besten angefressen lässt.

Diesen Inhalt leerte ich 1:1 so aus, es wurde nichts daran verändert. Und nun, was haben wir da der Gütigkeit eines anderen Menschen zu verdanken? Eine angefressene versteinerte Semmel, die noch im letzten Millennium gebacken wurde, zwei Brezn, die so hart waren, dass sie beim Werfen in der Wand stecken bleiben würden und zwei Salamipackungen, die schon so warm, verschwitzt und aufgebläht waren, dass man sie aufgrund ihres Biowaffencharakters als Sondermüll  hätte entsorgen müsste.

Auch wenn oft zählt nur der Gedanke, sag ich getrost da laut „Nein, Danke.“