Das Ende von XXXLutz, Höffner und Mömax? Warum 2023 alle Möbelhäuser pleite gehen!

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Satte Rabatte

Wie jede Branche ist auch die der Möbel ein unbarmherzig hartes Geschäft. Direkt proportional zu den Rabatten steigen auch die Dezibel im Radio in Form verzweifelten Buhlens um Kunden und Käufe, um die Maschinerie des riesigen Apparates anzufeuern. Slogans! Alliterationen! Metapher! Alles verpackt mit Gesang, Lautstärke und vor allem eines: Rabatten, Aktionen und immer mehr davon.

Das ist nicht nur lasch gewählte Marktschreierphilosophie, sondern ausgeklügeltes Marketing. Und in das stecken all die Möbelhäuser unzählige Millionen, stimulieren mit greller Präsenz auf Leinwänden, im Fernsehen und im Radio alle Sinne. Stete Gegenwart und griffige Sprüche treffen auf immer bessere Angebote.

Ist wirklich alles so gut? Oder trügt der Schein? Vermutlich. Denn der werbende Schein dient nur dem Bezirzen des wertigen Scheins des Kundenportemonnaies. Störend ist das nicht, da dieses Geldsäckchen genügsam wie der Träger ist: Muss man nur wenig geben, darf es ruhig auch wenig sein, was man bekommt.

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Digga, das ist schon safe af: Deutschlands Babo führt Jugendjargon als Amtssprache ein

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Am Anfang war das Wort

Nichts verändert die Welt so schnell wie die Sprache. Das gesprochene Wort von morgen wird stets von der Jugend von heute geprägt. Ältere Generationen, die Deutsch noch mit der Härte einer ausholenden Nonnenfaust eingebläut bekommen haben oder bis in die 80er- und 90er-Jahre geboren worden sind, haben sichtlich Schwierigkeiten, den
Anschluss an die Kommunikation mit der jüngeren Generation zu finden.

Beschleunigt und gleichermaßen erleichtert und erschwert wird das durch die digitale Vernetzung. Erleichtert, weil jeder dauerhaft online ist und selbst Personen in anderen Ländern oder Kontinenten nur noch einen Fingertipp weit entfernt sind. Erschwert wird es hingegen durch die mangelnde Homogenität der Jugend und der Tatsache, dass in jeder Region andere Wörter eine Konjunktur erleben. Nicht umsonst wird jährlich das Jugendwort des Jahres gewählt, bei dem man sich schon ein Jahr später fragt, wie out etwas überhaupt sein kann.

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„Eine gewaltige Fehlentscheidung“ – Lidl-Gründer Dieter Schwarz, 83, reichster Deutscher, will DIESE Sache nachholen

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Dieter Schwarz – der Name dürfe nicht zuletzt aufgrund der letzten Schlagzeilen jedem ein Begriff sein. Ist der 83-Jährige doch erst mit einem Vermögen von fast 36 Milliarden Euro zum reichsten Deutschen 2022 aufgestiegen und stieß damit die Erben des BMW-Imperiums vom Thron, deren 33 Milliarden nicht mehr zur Erstplatzierung reichten.

Doch Dieter Schwarz ist höchst unzufrieden. Eine in der Vergangenheit gefällte Entscheidung nagt noch immer an ihm.

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